Standardisiertes Qualitätsmanagement ist keine Zauberei

Schlecht laufende Software, die späte Behebung von Fehlern oder Projektverzögerungen – unabhängig von den Ursachen – kosten bares Geld. Deshalb ist funktionale Qualitätssicherung zu einer Disziplin avanciert, die in kaum einem IT-Projekt mehr fehlt. Gefragt ist dabei in erster Linie ein Funktionsangebot, das alle Aufgaben des Qualitätszyklus abdeckt:

  • Erfassung von Requirements
  • Planung und Durchführung von Tests
  • Analyse von Resultaten
  • Management von Defekten und Problemen
  • „All Level“ Reporting

Darüber hinaus sollte die durchgängige Integration aller Funktionen im Qualitätszyklus, abgestimmte Assets und eine auditierbare Historie über Veränderungen im Projektlebenszyklus selbstverständlich sein, damit genau die Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die notwendig sind, Echtzeit-Entscheidungen hinsichtlich Applikationsstatus, Go-Live oder Teamproduktivität zu treffen.
Kosten-, Qualitäts- und Produktivitätssteigerung durch automatisiertes und standardisiertes Qualitätsmanagement ist keine Zauberei!

Thomas Köppner

Thomas Köppner (36) ist seit April 2008 als Solution Consultant bei HP Software im Bereich Applications tätig. Sein Fokus liegt auf den Lösungen im Segment Qualitätssicherung. Zuvor verantwortete er als Technischer Consultant bei Compuware sowohl den Presales-Bereich auch auch die Aus- und Weiterbildung der technischen Spezialisten Begonnen hat er seine berufliche Laufbahn als Trainer und Berater für Testautomatisierung und Testmanagement. Thomas Köppner hat an der Technischen Universität Darmstadt ein Studium der allgemeinen Informatik mit dem Schwerpunkt Software Engineering und objektorientierte Softwareentwicklung abgeschlossen.